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Zertifizierte Schimmelsanierung.

Schimmel entfernen von allen Oberflächen.

 

 


 

 

Zerstörungsfreie Methode der Schimmelsanierung:

  • ohne chemische Behandlung, ohne abfräsen des Putzes
  • kein Neuaufbau nötig
  • kostengünstig und hygiensich sauber
  • schnelle Wiederbenutzung der Räume

Durch diese innovative Lösung, töten elektromagnetische Hitzewellen bei über 100 Grad die Schimmel- Zellkerne bis tief ins Mauerwerk ab - dies ist wichtig für eine dauerhafte Beseitigung des Schadens.

 

 

 


 

 

Schimmelpilz hat viele Ursachen. Aber nur eine Lösung – die fachgerechte Beseitigung. Unser Know-how und unsere langjährige Erfahrung sorgen dafür, dass die Sporen keine Chance haben.

 

 

Ursachenerkennung - Schadensbehebung

Die Voraussetzung für eine nachhaltige Sanierung von Schimmelschäden ist die Beseitigung der Ursachen. Nur so kann einem erneuten Befall vorgebeugt werden. Das bloße Bekämpfen von Symptomen stellt in der Regel nur eine temporäre Maßnahme dar. Wir beginnen mit der Schadensanalyse. Im ausführlichen Beratungsgespräch erstelle als zertifizierten Schimmelexperte eine Schadensbegutachtung.

Während der Sanierung achten wir besonders auf den Staubschutz, um die Sporenbelastung für die Sanierer und die Bewohner auszuschließen. Zur Abtötung der Schimmelsporen verwenden wir das ganz neue Infrarot-Heizplatten-Verfahren.
Nach der Abtötung können die Malerarbeiten trditionell ausgeführt werden.

 

Schimmelpilze - natürlicher Bestandteil unserer Umwelt

Schimmelpilze sind überall verbreitet. Sie bilden einen wichtigen ökologischen Bestandteil in unserer natürlichen Umwelt, denn sie bauen organische Substanzen ab und machen sie dadurch den Pflanzen als Nährstoffquelle zugänglich.
Genaugenommen ist der Begriff Schimmelpilze eine Sammelbezeichnung für eine Vielzahl unterschiedlicher Pilzarten mit verschiedenen Erscheinungs- und Lebensformen. Es gibt schätzungsweise über 250.000 Pilzarten, von denen bisher etwa 100.000 erfasst sind. Schimmelpilze können weltweit in allen Klimazonen gedeihen. Als Erstbesiedler haben sie nur wenig Konkurrenten. Sie charakterisieren sich dadurch, dass sie typische Pilzfäden und Sporen ausbilden können. In der Wachstumsphase keimen die Sporen aus und bilden Zellfäden, sogenannte Hyphen, deren Gesamtheit man als Mycel bezeichnet. Diese Fäden sind normalerweise farblos, was dazu führt, dass der Schimmelpilz in dieser Phase noch nicht mit dem bloßen Auge sichtbar ist. Die Vermehrung erfolgt in der Regel ungeschlechtlich durch Sporen, die in die Luft abgegeben werden. Die Schimmelpilzsporen, die aufgrund ihrer Färbung und ihres Vorkommens in großer Zahl z. B. als Schimmelpilzflecken sichtbar werden, besiedeln dann schnell wieder neue Nährböden. Die Verbindung von Wärme und Feuchtigkeit beeinflusst ihr Wachstum äußerst positiv, es entstehen größere Pilzgeflechte, die sich explosionsartig weitervermehren. Die Größe der Sporen liegt in der Regel zwischen 3 bis 20 µm, und sie sind damit so klein, dass sie vom Menschen eingeatmet oder mit der Luft über weite Strecken transportiert werden können.

 

Wachstumsvoraussetzungen und die Schimmelpilzsanierung von Schimmelpilzen

Die Faktoren Feuchtigkeit, Nährstoffangebot, Temperatur und der pH-Wert des Substrates bestimmen maßgeblich das Wachstum von Schimmelpilzen. Aber auch Licht, der Sauerstoffgehalt der Luft, sowie chemische Substanzen, können positiv oder negativ einwirken.

 

Feuchtigkeit

Der Prozess der Ansiedlung und das Wachstum der Mikroorganismen sind in erster Linie von der Menge an verfügbarer Feuchtigkeit abhängig. Dabei können Schimmelpilze im Gegensatz zu anderen Mikroorganismen, wie z. B. Algen, bereits bei leicht erhöhten und wechselnden Luftfeuchtigkeiten wachsen. Schimmelpilze wachsen bereits bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70%. Damit wachsen Pilze also auch auf Materialien bzw. Flächen, die nicht sichtbar nass sind. Es genügt eine entsprechende Oberflächenfeuchte. Optimale Bedingungen für ein Wachstum finden sich für fast alle innenraumrelevanten Pilzarten bei einer relativen Oberflächenfeuchte von 80% oder bei einer Tauwasserbildung auf oder im Material. Siehe auch hierzu den 

 

Temperatur

Auch wenn der wichtigste Faktor die Feuchtigkeit ist, müssen gleichzeitig die Voraussetzungen an Temperatur und Nährstoffen über eine bestimmte Zeitdauer erfüllt sein, um ein Wachstum von Schimmelpilzen zu ermöglichen. Schimmelpilze können nur in einem bestimmten Temperaturbereich wachsen, der allerdings einen relativ weiten Bereich von ca. 0 bis 55 °C umfasst und je nach Pilzart variiert. Dabei kann bei optimalen Temperaturbedingungen auch schon bei einer geringeren Luftfeuchte ein Auskeimen erfolgen, während bei ungünstigen Temperaturen eine höhere Luftfeuchtigkeit Voraussetzung für ein Mycelwachstum ist. 

 

Nährstoffe

Neben der Feuchtigkeit und der Temperatur ist auch der Nährstoffgehalt des Substrates eine wichtige Einflussgröße für Schimmelpilzwachstum. Generell können Schimmelpilze eine Vielzahl von Materialien als Nahrungsgrundlage nutzen. Hierzu zählen alle möglichen organischen Stoffe wie z. B. Zellulose, Holz, Spanplatten, Tapeten, Tapetenkleister, Kunststoffe, Lacke, Dispersionen, Papier und Textilien. 

 

Gesundheitliche Risiken von Schimmelpilzen

Die Gesundheitsgefahren hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Mikroorganismen wie Pilze und Bakterien sind natürlicher Teil unserer belebten Umwelt und werden vom Menschen normalerweise ohne auffallende Reaktionen toleriert. Übersteigt allerdings die Schimmelpilzkonzentration ein bestimmtes Maß, so kann es zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen für den Menschen kommen. So scheint es inzwischen erwiesen, dass ein erhöhtes Pilzvorkommen in Innenräumen eine ganze Reihe schwerer Erkrankungen verursachen kann. Atemwegserkrankungen, Asthma, Allergien, Infektanfälligkeit, Haut- und Augenreizungen sind nur einige der Gesundheitsstörungen, die durch Schimmelpilze ausgelöst werden können. Diese Erkrankungen entstehen durch Sporen und Mykotoxine (die Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen), die über die Luft eingeatmet werden. Um die Gesundheitsgefahren - die von mikrobiellem Befall ausgehen - zu bewerten, sind unterschiedlichste Faktoren mit einzubeziehen. Es genügt nicht, allein die Größe der befallenen Fläche oder die Art und Nutzung der kontaminierten Räume zur Einschätzung des Risikos heranzuziehen. Vielmehr sind auch die Art des Schimmelpilzes, die komplette Gebäudesituation und die Konstitution der Betroffenen ausschlaggebend, um Aussagen über das tatsächliche Gesundheitsrisiko zu machen. So stoßen bestimmte Schimmelpilzspezies Mykotoxine aus, deren toxische Wirkung größer ist als bei anderen. Unter den Betroffenen existieren bestimmte Risikogruppen, wie z. B. ältere Personen, aber vor allem Kinder, die auf mikrobielle Belastung und deren Nebenwirkungen empfindlicher reagieren als andere.


Schimmelpilz-Sanierung



Zertifikat Schimmelpilzsanierung


Zertifikat Landesgesundheitsamt